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DuMont Mediengruppe vermeldet Umsatzsteigerung

Die DuMont Mediengruppe hat 2015 ein positives Gesamtergebnis von 10,3 Millionen Euro erzielt und den Wert aus dem Vorjahr (2014: 4,9 Millionen Euro) damit mehr als verdoppelt. Der Umsatz ist dabei trotz negativer Marktentwicklung der Medienbranche um rund sieben Millionen auf 546 Millionen Euro gestiegen.

Aufgrund des verbesserten Gesamtergebnisses konnte bei gleichzeitiger Reduktion der Finanzverbindlichkeiten das Eigenkapital gestärkt werden. Die Konzerneigenkapitalquote erhöhte sich dadurch im Vergleich zum Vorjahr um drei Prozentpunkte auf rund 14 Prozent.

In einer Presserklärung verwies das Kölner Unternehmen auf Belastungen durch den Mindestlohn von rund 20 Millionen Euro vor allem in Sachsen-Anhalt und Berlin. Der DuMont Mediengruppe sei es gelungen, mit Prozessveränderungen sowie einem neuen Logistikkonzept die Negativeffekte teilweise zu kompensieren.

Mit ihrem vor anderthalb Jahren ausgerufenen strategischen Programm „Perspektive Wachstum“ befinde sich die DuMont Mediengruppe genau im Plan, heißt es weiter. Die strategische und organisatorische Neuausrichtung sei wie vorgesehen Ende 2015 abgeschlossen worden.

Zur Mediengruppe mit ihren drei Geschäftsfeldern Regionalmedien, Business-Information und Digital gehören unter anderem die Medienmarken Kölner Stadt-Anzeiger, Kölnische Rundschau, Berliner Zeitung, Mitteldeutsche Zeitung, EXPRESS, Berliner Kurier, Hamburger Morgenpost. Außer regionalen Anzeigenblättern zählen der DuMont Buchverlag sowie lokale Radio- und TV-Sender wie TV Halle und joiz Germany dazu. Über die Venture-Fonds Capnamic und DuMont Venture ist die Mediengruppe auch an jungen, stark wachsenden  Unternehmen beteiligt. Die Zahl der Mitarbeiter in der Mediengruppe ist im Berichtsjahr von 3267 auf 3376 gestiegen.

Weitere Informationen: www.dumont.de

 

Stand: Juli 2016