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Auswirkungen des Coronavirus auf die Wirtschaft im IHK-Bezirk Köln

Zweite Blitzumfrage der Industrie- und Handelskammer zu Köln

Drei Wochen nach Beginn der massiven Einschränkungen des Geschäftslebens steht ein großer Teil der Unternehmen in der Kölner Region vor existenziellen Herausforderungen. Von den 840 Unternehmen, die sich daran beteiligt haben, berichten fast 40 Prozent von Umsatzeinbußen von mehr als 50 Prozent. 22 Prozent der Unternehmen machen derzeit sogar überhaupt keine Umsätze. Insgesamt berichten mehr als 90 Prozent der Unternehmen von Umsatzrückgängen. Die befragten Unternehmen benötigen vor allem Planungssicherheit. Neben der Lösung der Liquiditätsprobleme sollten aus Sicht der Unternehmen Maßnahmen zur schrittweisen Beendigung des Shutdowns erarbeitet werden, damit das Wirtschaftsleben wiederaufgenommen werden kann. Das zeigen die Ergebnisse der zweiten Blitz-Umfrage zu den Auswirkungen der Corona-Krise, die die IHK Köln in dieser Woche durchgeführt hat.

„Wir erleben eine Krise, wie sie unsere Region seit Gründung der Bundesrepublik nicht gesehen hat“, sagt Dr. Nicole Grünewald, Präsidentin der IHK Köln. „Innerhalb kürzester Zeit sind Unternehmen in fast allen Branchen negativ von den Auswirkungen erfasst worden“, ergänzt Ulf Reichardt, Hauptgeschäftsführer der IHK Köln.

Die detaillierten Ergebnisse finden Sie unter https://www.ihk-koeln.de/226180.